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<pre>Wir rechnen mit einen knappen Sieg der Mainzer und damit, dass beide Mannschaften treffen. Die Mainzer haben zuletzt gut gespielt und treten nach dem Sieg gegen Hertha sicherlich befreiter auf als die Wolfsburger, die nun langsam realisieren müssen, dass die Lage ernst ist.  <p> Nachdem sich die Münchner vor zwei Wochen abermals zum Meister krönten, zog der Aufsteiger vor wenigen Tagen mit einem glatten 4:1 in der Hauptstadt nach — die nun zu Buche schlagenden 66 Zähler sind in jedem Falle für einen festen Platz in der Champions League gut.  <p>  Da die ersten drei Partien allesamt verloren gingen, haben die Fohlen die Länderspielpause auf einem direkten Abstiegsplatz verbracht — folglich steht der am Freitagabend am Niederrhein gastierende HSV vor der ungewohnten Situation, dass die schwere sportliche Krise ausnahmsweise in der Kabine des Gegners zu Hause ist. <p> Dass diese Formation trotz des achtbaren Teilerfolgs nicht zum Dauerbrenner taugt, dürfte jedoch nicht nur dem bevorstehenden Abgang von Huntelaar geschuldet sein — auch in der BayArena wird Weinzierl wohl eher nicht auf die von ihm favorisierte Doppelsechs verzichten wollen. <p>  Seit sich Gladbach gleich zum Auftakt im Derby gegen die Kölner Geißböcke mit einem 1:0-Erfolg für eine erfolgreiche Saison empfehlen konnte, wurden die vereinseigenen Möglichkeiten in den drei seither absolvierten Partien nie zur Gänze ausgereizt.  </pre>


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<pre>Der Niederländer wird gegen Mainz fehlen, ebenso wie Verteidiger Marco Russ. Ein Einsatz von Stefan Reinartz ist aufgrund von Problemen mit der Patellasehne fraglich. Haris Seferovic hat seine Sperre abgesessen und auch der zuletzt erkrankte Johannes Flum sollte wieder mit von der Partie sein.  <p> Dass sich die Hauptstädter schnell über diese Enttäuschung hinwegtrösten konnten, war nicht zuletzt auf den Traumeinstand von Ibisevic zurückzuführen: Während sein Ex-Klub Stuttgart händeringend nach einem Vollstrecker sucht, schlug der beim VfB in Ungnade gefallene Bosnier vier Mal in den jüngsten drei Partien zu.  <p>  Leipzig ist mit drei Siegen und einem Remis aus den bisherigen vier Heimspielen die drittbeste Heimmannschaft der Bundesliga. <p> Krisenduell in der BayArena! Bayer Leverkusen empfängt am Samstag (15:30 Uhr) den VfL Wolfsburg und es stellt sich eine Frage: Welcher Negativlauf geht zu Ende oder bleiben gar beide Klubs weiter sieglos? <p>  Mainz befand sich in den unteren Tabellengefilden und hatte hart zu kämpfen, um sich aus dem unmittelbaren Abstiegskampf fernzuhalten.  </pre> 


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<pre> Es wäre der vierte Europa-Auftritt in der Mainzer Vereins-Geschichte: 2005 durch Losgewinn in der Fairplay-Wertung, 2011 und 2014 über die Bundesliga-Platzierung. Jetzt ist Martin Schmidt mit seinem Team auf dem Sprung.  <p> Derzeit liegt Mainz an der 7. Stelle und nur einen Punkt hinter Rang 6, einem Platz für die Europa League. Gar nur drei Punkte sind es auf den Platz, der zur Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League berechtigt.  <p>  Angesichts dieser Bestandsaufnahme erscheint es geradezu als alternativlos, nach dem Jahresabschluss die Lokomotive auszutauschen, die zwar für meist passable Auftritte, nicht aber für die zwingend erforderlichen Zähler garantiert. <p>  Wenngleich kürzlich gegen den FSV Mainz ein kleiner Befreiungsschlag gelang, wurde zuvor vier Mal in Folge die Möglichkeit versäumt, mit einem Heimsieg den Anschluss nach oben zu wahren — selbst die letzte verbliebene Stärke droht den Borussen zunehmend verloren zu gehen. <p>  „Die Mannschaft hat einen enormen Willen gezeigt und eine Frustrationstoleranz, die über meiner liegt. Am Ende waren wir die Glücklicheren.“  </pre>


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<pre> Mit jeweiligen Heim-Dreiern konnten sich die Teams aus Freiburg und Hamburg zuletzt wichtige Luft im Abstiegskampf verschaffen: Das direkte Duell im Schwarzwald-Stadion hat nun vor allem den norddeutschen Gästen die Chance auf einen vorläufigen Befreiungsschlag zu bieten.  <p> Die hierfür erforderliche Aufholjagd droht sich nun durch das Gastspiel in Mainz noch einmal erheblich zu verlängern; immerhin gehört auch der FSV zu jenen Teams, die im Vergleich zum darbenden Champions-League-Teilnehmer bereits eine ganze Ecke weiter sind.   <p> „Dass wir nach dem Anschlusstreffer direkt das Gegentor kassieren, war symptomatisch für das Spiel. Es war eine verdiente Niederlage.“ <p>  Chaotische Wochen in Freiburg! Nach dem 3:1-Heimsieg gegen das sich in Hochform präsentierende Gladbach flog die Mannschaft von Christian Streich nur wenige Tage später gegen Zweitligist Holstein Kiel aus dem DFB-Pokal.  <p> Krise hin, Werner-Ausfall her, auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Leipziger am 26. Spieltag der Bundesliga wieder in die Erfolgsspur finden werden. Der Aufsteiger gehört immer noch zu den Top-5 der Heimmannschaften, die „Lilien“ konnten auswärts noch nicht einmal einen einzigen Punkt erobern.  </pre>


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<pre> Um vielleicht doch noch den Anschluss nach oben zu schaffen, brauchen die Berliner dringend Punkte — und diese soll es in dreifacher Ausführung am Samstag beim FC Schalke geben.  <p> Da der „Club“ die letzten acht Duelle in Mainz allesamt verlor und der letzte Nürnberg-Sieg in der Opel-Arena bereits über 14 Jahre her ist, sind sich die Wettanbieter allesamt einig, dass der FSV am kommenden Spieltag den zweiten Sieg in Folge feiern wird.  <p>  Er und seine (Defensiv-)Kollegen sind nun gefordert, gegen Leipzig die wackelige Hintermannschaft (sieben Gegentore in den letzten zwei Spielen, Anm.) wieder zu stabilisieren — vor allem bei Standards. <p>  Die Online-Buchmacher geben dem „Effzeh“ auf Schalke jedenfalls keine Chance, die Wettquoten sprechen eine deutliche Sprache. Mut könnte den Kölnern machen, dass sie in den letzten zwei Saisonen auf Schalke jeweils gewonnen haben — 3:0 bzw. in der Vorsaison mit 3:1.  <p> Abgesehen davon förderte der dritte Ligaerfolg in Serie eine weitere wichtige Erkenntnis zu Tage: nämlich jene, dass von der atemberaubenden Konstanz der Vorsaison nach dem eher problematischen Frühherbst sehr wohl etwas übriggeblieben ist.  </pre>


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